Gestern hat der Fastenmonat Ramadan begonnen und wird 30 Tage dauern. Während dieser Zeit verändert sich das öffentliche Leben in den muslimischen Feriendestinationen, es wird ruhiger in den Straßen und Souks der Emirate, zumindest tagsüber.
Muslime dürfen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nicht essen, trinken oder rauchen, nur kleine Kinder und werdende Mütter sind hiervon ausgenommen. Urlauber müssen in Dubai nicht mit fasten, aber sie sollten aus Höflichkeit und Achtung ebenfalls in der Öffentlichkeit nicht essen, trinken oder rauchen. Restaurants und Bars sind tagsüber geschlossen, und dort wo geöffnet ist, kann man sich Essen mitnehmen. Die meisten Unternehmen und Geschäfte sind nur für ein paar Stunden am Morgen geöffnet und öffnen dann erst wieder nach Sonnenuntergang – allerdings gelten dann verlängerte Öffnungszeiten. Shoppen wird dann erst noch attraktiv.
In den großen Hotels spüren die Gäste kaum etwas vom Ramadan. Dort geht der Service ganz normal weiter, es sind mindestens immer ein Restaurant und eine Bar geöffnet, manchmal aber sichtbar abgeschirmt hinter weißen oder schwarzen Tüchern. Alkohol wird hier jedoch auch erst am Abend serviert und es gibt keine Live-Unterhaltung oder Tanz.
Doch spätestens ab 18 Uhr fallen die Tücher in den Hotels, die Restaurants und Einkaufszentren der Stadt erwachen zum Leben. Während des Ramadan haben alle Geschäfte und Restaurants am Abend deutlich länger geöffnet als sonst.
Auf eher konservative Kleidung sollten Sie während des Ramadan besonders achten, vielleicht noch etwas bedeckter als Sie es in einem muslimischen Land ohnehin tun würden. Wir empfehlen, auf träger- oder ärmellose Kleidung außerhalb der Hotels ganz zu verzichten. Für die Herren sind lange Hosen Pflicht.
Besonders lohnenswert ist das dreitägige Eid-Al-Fitr, das Fastenbrechen (30.08.2011), dass im Anschluss an die Fastenzeit mit einem riesigen Fest gefeiert wird. Eid al Fitr wird von der Bedeutung her mit dem christlichen Weihnachtsfest verglichen. In den Familien wird gefeiert, es finden gegenseitige Besuche statt, es werden Grußkarten verschickt und Geschenke ausgetauscht. Auch an die Bedürftigen wird an den Festtagen gedacht, deshalb werden nach dem Vorbild Mohammeds Almosen gegeben. In den großen Städten der Emirate wie Dubai und Abu Dhabi gibt es festliche Beleuchtung und überall Musik- und Tanz sowie folkloristische Vorführen. Viele Bewohner und Gäste der Stadt tragen festliche Trachten. Außerdem gibt es Gewinnspiele mit sensationellen Gewinnmöglichkeiten und allabendlich große Feuerwerke.
An einer Straßenecke hat sich eine junge Frau mit Gaskocher und einem Riesentopf Suppe darauf eingerichtet. Schalen mit Schnittlauch, Nudeln, Hühner- und Rindfleisch umgeben sie. Zwei Tischlein mit winzigen Stühlen stehen daneben. Wer für 80 Cent eine Suppe kauft, kann sich hier niederlassen. Die Feuerstelle ist
geradewegs in die Hauswand eingelassen und ein köstlicher Duft wabert durch die Gassen. Eine der ältesten Garküchen in der Altstadt von Hanoi, die Stadt an der „Flussbiegung“ (Ha-Noi) zieht täglich hunderte von Gästen an.
Wer in Hanoi weilt und die Sehenswürdigkeiten Museum, Oper, Literaturtempel und Ho Chi Minh Mausoleum hinter sich gebracht hat, dem sei ein Besuch der Altstadt empfohlen. Zu Fuß natürlich, man darf sich durch die tausende Mopeds nicht abschrecken lassen. Und wer sich durchgekämpft hat, wird reich belohnt, denn hier im Handwerkerviertel schlägt das Herz von Hanoi.
Aus alter Zeit übrig geblieben sind die 36 Gassen in denen vormals die Handwerker Ihre Dienste anboten. In jeder Straße hatte sich eine bestimmte Zunft niedergelassen und heute sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Salzgasse, Schuhgasse, Hutgasse, Seidengasse…
Einheimische hocken in kleinen Gruppen auf bunten Kinderstühlchen und schlürfen “Phô”, die schmackhafte Nudelsuppe der Vietnamesen. Ladenbesitzer sperren ihre vergitterten Eisentore auf, Blumenverkäufer schieben mit Rosen beladene Fahrräder durch die engen Straßen, zierliche Frauen mit konischen Hüten huschen im Eiltempo vorbei, auf der Schulter eine lange Stange, an deren Enden Körbe mit Obst oder Haushaltswaren wippen. Das „Alte Viertel“ ist eine unvergleichliche Quelle von Sinneseindrücken und an jedem Winkel lauert das perfekte Fotomotiv.
In Hanoi ist das Sofitel Legends The Metropole Ihr Gastgeber. Die Grande Dame des Ostens strahlt und glänzt mit nobler Grandezza wie eh und je und offeriert asiatische Gastfreundschaft mit französisch-kolonialem Charme. Verpassen Sie nicht unser exklusives Premium-PEP.
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Ja, schon klar, das ist nun wirklich keine Neuigkeit mehr. Und die nicht enden wollende Gigantomanie im Wüstenstaat reizt nicht mehr zu Erstaunen sondern eher zu dezentem Gähnen. Klotzen und Protzen in Zeiten von beständigen Krisen ist einfach keine noble Haltung mehr.
Und dennoch ist Ski fahren in Dubai, quasi mitten in der Wüste, immer noch mit das Coolste, was man in der verschwenderischen Metropole am Golf unternehmen kann. So groß wie drei Fußballfelder ist die Skihalle mit fünf Pisten – selbst eine “schwarze” ist dabei.
In der Halle des Hotel Kempinski Mall of the Emirates drängen Menschen vor einer riesigen Schaufensterscheibe. Touristen in kurzen Hosen und ärmellosen Tops machen Bilder mit ihren Fotohandys, Frauen in Tschador und Burka blicken erstaunt durch die dünnen Sehschlitze ihrer Kopfbedeckungen. Kinder pressen ihre Nasen an die Scheiben, hinter denen sich junge Männer eine Schneeballschlacht liefern und bei minus zwei Grad im Skidress den Hügel herunter sausen.
Während in Europa die Gletscher tauen, heißt es in Dubai das ganze Jahr über “Schnee und Rodeln gut”. Sogar die deutsche Ski-Nationalmannschaft hat auf diesen künstlichen Hängen schon trainiert. Kein Wunder also, dass die Scheichs planen, die Olympischen Winterspiele eines Tages in Dubai auszutragen. Für eine Milliarde Dollar wurde dieser größte Indoor-Snowpark der Welt gebaut. Auf einer schneebedeckten Fläche von 22.500 Quadratmetern gibt es in der 85 Meter hohen Halle fünf alp
ine Abfahrten, die sich in Schwierigkeitsgrad, Höhe und Steilheit unterscheiden. Die längste Piste ist 400 Meter lang mit einem Höhenunterschied von 60 Metern. Für Snowboarder steht zusätzlich eine 90 Meter lange Halfpipe zur Verfügung. Befördert werden die Skifahrer mit Sessel- und Schleppliften.
1500 Wintersportbegeisterte können sich gleichzeitig hier vergnügen, und das für weniger Geld als in einem mondänen Ski-Resort, sogar Ausrüstung und Ski-Kleidung sind inklusive. Nur der Unterricht beim professionellen Skilehrer kostet extra. Zur Stärkung wird dem Skifahrer auch gastronomisch einiges geboten. An der “Mittelstation”, direkt an der Skipiste, gibt es eine gemütliche Alpenhütte – das Avalanche Café. Auch aus den zahlreichen Restaurants des Kempinski Hotels – vom Warmen aus – kann man das winterliche Treiben in der Halle durch riesige Glasfronten beobachten.
Wem der Sommer in Dubai zu heiß wird kann sich hier Abkühlung buchen: Kempinski Mall of the Emirates PEP-Angebot
Grundsätzlich gilt: Was sich am Boden gehört, ist auch in der Luft richtig. Man sagt «Guten Tag» und «Auf Wiedersehen» und «Bitte» und «Danke» und «Entschuldigung», wenn man zum Platz am Fenster will (schon das schaffen viele Leute nicht). Und wenn man einen Nicht-Gangplatz innehat und während der Reise mal raus muss, dann verlässt man nach einer kurzen Entschuldigung die Reihe mit dem Blick zum Cockpit und dem Rücken zum Nachbarn, nicht umgekehrt.
Im Flugzeug gelten allerdings aufgrund der Platzbeschränkung und Klassenkonfiguration noch ein paar Sonderregeln, an deren Missachtung man regelmässig den fliegenden Flegel erkennt. Die wichtigste Regel lautet: Es gehört sich nicht, bei jenen Armlehnendrückwettspielen und Rückenlehnenklappkriegen mitzumachen, die der weniger zivilisierte Teil der Kabine spätestens nach Erlöschen der Anschnallzeichen anzettelt. Das ist unmanierlich.
Es gehört sich übrigens ebenfalls nicht, sich als Passagier der Business Class aufzuführen wie Kaiser Bokassa. Auch wenn manche Business Class von jedem Service-Ideal noch weit entfernt ist, so erwirbt sich niemand (übrigens auch nicht in der First Class oder in der Gulfstream) das Recht, das Kabinenpersonal wie seine Leibeigenen zu behandeln.
Philipp Tingler, Autor und Reisekolumnist in der “Welt” hat ein Vademecum verfasst, das die wichtigsten Akteure und die vielfältigen Benimm- und Bewältigungsregeln der grenzenlosen Reisewelt unserer Tage erklärt darunter auch Etikettefragen, die Ihnen sonst niemand beantwortet: Wie führt man ein Gespräch im Zug? Was zeichnet einen guten Beifahrer aus? Gibt es einen Dresscode fürs Flugzeug? Und lohnt es sich, den defekten Mietwagen mit einem Ast zu schlagen? Ein außerordentlich komisches und dabei so wahres Buch für alle Vielreisenden.
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Das Shangri-La Hotel Dubai und der Dubai Ladies Club haben das “Al Murjan” Korallenriff-Rehabilitiationsprojekt ins Leben gerufen. Mit dem künstlichen Riff am Strand des Dubai Ladies Club, das von der Emirates Marine Environmental Group umgesetzt werden wird, wird das erste Korallen-Aufbauprojekt seiner Art in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestartet.
Das Riff wird einer Vielzahl von Fischen und marinen Lebensbewohnern Nahrung und Schutz geben. Korallenriffe spielen eine wichtige ökologische, wirtschftliche und schützende Rolle, indem sie die Küsten vor Erosion retten.
Das Projekt wird in drei Phasen umgesetzt: Beschaffung und Transport geeigneter Felsen in das Gebiet, Einpflanzen der Korallen, Überwachung und Erstellen von Berichten bezüglich der Entwicklung des ambitionierten Projektes.
Die ersten Korallenstöcke sollen übrigens von der nahe gelegenen “The Palm Island” kommen, Durch die Bauarbeiten am künstlichen Tiefseehafen der ebenso künstlich aufgeschütteten Insel werden die Korallen in zunehmendem Maße mit Sand und Sediment bedeckt, was zum Absterben der Korallen führt.
Mit dieser Gartenstadt auf vier Quadratkilometer Land feiert das Emirat die Formenvielfalt der arabischen Architektur, mit grünen Gärten, lauschigen Innenhöfen und Kanälen, auf denen Abras, die traditionellen Wassertaxis, lautlos dahingleiten. Rundherum tobt das High-Tech-Dubai mit endlosen Wolkenkratzern und immer neuen architektonischen Spielereien. Aber am wunderschönen Jumeirah Beach ruht Madinat Jumeirah, Jumeirah-Stadt. Ein herrliches Stück traditionelles Arabien mit 3 Hotels, zahllosen Bars & Restaurants und noch mehr Geschäften.
Mittendrin stehen romantisch die Hotels, das Mina’a Salam mit ockerfarbenen traditionellen Windtürmen draußen und bunten Kissenbergen drinnen, und das einem Sultans-Sommerpalast nachempfundene weiße Al Qasr mit seinen vielen Zinnen. Höhepunkt und schönste Art der Unterbringung sind die arabischen Sommerhäuser Dar al Masyaf. Windturmvillen, die direkt am Strand oder im schönenen Grün gebaut sind.
Weite Wasserwege durchziehen die weitläufige Anlage, deren Shopping-Höhepunkt der orientalische Souk ist: Labyrinthartige Strassen führen vorbei an bunten Boutiquen, Handwerksstätten, Galerien und Buden untermalt vom Gewirr der Stimmen, Gerüchen von Myhrre und Weihrauch und den leckeren Düften aus 75 Restaurants und Cafés, deren Terrassen an kleinen Seen und Kanälen sich abends zu einer märchenhaft fremdartigen Piazza wandeln, auf der ganz Dubai zu flanieren scheint. Dubai, so nah und so wetterfest. Sichern Sie sich jetzt Ihr Premium-PEP im Madinat Jumeirah
E
infach magisch, das Erscheinungsbild des Banyan Tree Al Wadi Resorts. Fassaden, die an eine arabische Festung erinnern sowie alles überragende, elfenbeinfarbene Minarette, welche die Wanderdünen altertümlich abstecken. Die Villen zeigen traditionelle Gitterholzarbeiten und akribisch geschnitzte Arabesken ergänzen die stilvolle Einrichtung, sanfte Leinenstoffe und Seidenbrokat umhüllen den Luxus mit einem Hauch Romantik. Die Rooftop Bar, das Beach Club Restaurant, das Saffron mit Thai Spezialitäten und selbstverständlich ganztägiges «All day dining» mit internationaler Küche, sorgen für Ihr leibliches Wohl. Der private Sandstrand mit Beach Club mit Beach Bar und Wassersportzentrum ist ca. 20 Fahrminuten entfernt (kostenfreier Shuttleservice).
Wo es das alles gibt? Ras Al Khaimah liegt im Norden der sieben Arabischen Emirate und ist eher die unbekannte Schwester des glamourösen Dubai. Es mangelt jedoch keinesfalls an grossartigen Hotels, Spas oder Freizeiteinrichtungen. Im Gegenteil!
Ras Al Kahimah hat eine wunderschöne 64 km lange Küstenlinie, die von Palmen gesäumt wird. Im Osten des Emirats Ra´s Al Khaimah erstreckt sich das Hajar- Gebirge. Keine Frage Ra´s Al Khaimah ist das landschaftlich schönste Emirat überhaupt. Ein kleiner Fluss, Khor Ra´s Al Khaimah, teilt die Stadt in zwei Hälften, die über eine moderne Brücke miteinander verbunden sind. Die alten Forts, das Nationalmuseum und der alte Suk liegen in der westlichen Hälfte, wohingegen sich in der östlichen Hälfte die Altstadt “Old Ras Al-Khaimah” befindet. Im Viertel Al Nakheel stehen hauptsächlich Hotels, Büros, schicke Boutiquen und Kinos.
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<!–78815619–>Das Restaurant-Imperium des Nobeljapaners Nobu ist seit kurzem auch in Ungarn’s Hauptstadt Budapest vertreten. Für sein Debut in Zentraleuropa hat sich Chef Nobuyuki Matsuhisa das erste Haus am Platz ausgesucht: Das Kempinski Hotel Corvinus Budapest – seit Eröffnung Mitte der 90er Jahre der Treffpunkt der eleganten Welt in Budapest. Das Luxushotel im Herzen der Innenstadt, beherbergt das außergewöhnliche Restaurant, das mit 81 Plätzen und einer Sushi Bar ausgestattet ist.
Nobu ist bekannt für außergewöhnliche neue japanische Küche, die weit über das übliche Sushi hinaus geht: Hier genießen Sie schwarzen Kabeljau aus Alaska mariniert mit Miso oder Gelbschwanz-Felsenfisch, begleitet von rotem Jalapeno und Sojasoße – ein Gericht, in dem Japan und Peru gekonnt aufeinander treffen.
Es gibt also wieder einen Grund mehr das schöne Budapest zu bereisen und ein, zwei Nächte im stilvollen Kempinski Hotel Budapest zu residieren. Mit unserem Pep steht einer Kurzreise nichts mehr im Wege
Am dritten Sonntag im September gehört Brüssel den Fußgängern und Fahrradfahrern: Der autofreie Sonntag garantiert Stadtspaziergänge ohne Verkehrslärm. Wer längere Strecken zurücklegen möchte, kann die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen.
Am selben Wochenende öffnen im Rahmen der „Tage des Kulturerbes“ verschiedene Bauwerke und Institutionen ihre Pforten zur Besichtigung, zum Beispiel der imposante Justizpalast, verschiedene Galerien oder das Brüsseler Regionalparlament. Meist gibt es vor Ort auch Führungen.
Wohnen Sie stilvoll im wunderschönen Rocco Forte Hotel Amigo in Brüssel, das direkt am malerischen Grand Place liegt, und genießen Sie diese herrliche Stadt.
