Luxury Agent & Airline Travel
 
April 5th, 2011 by Morepep in Style

Die Hilton-Hotelgruppe führt drei Resorts auf den Malediven. Für Kunden, die in diesen Hotels wohnen, wurde am Wasserflughafen von Malé eine exklusive Lounge eingerichtet.

Hilton Worldwide Resorts auf den Malediven – Conrad Maldives Rangali Island, Beach House Maldives und Hilton Maldives/Iru Fushi Resort & Spa – bieten ihren Gästen bereits am Flughafen in Malé eine luxuriöse Begrüssung: Die neue exklusive «Seaplane Lounge».

Konzipiert und ausgestattet wie die First- und Business Class Airport Lounges der grossen Fluggesellschaften bietet die Hilton Seaplane Lounge Extras wie einen Spa-Bereich, eine Terrasse mit Sonnenliegen, eine Live-Kochstation für kulinarische Genüsse sowie ein Spielzimmer für Kinder.

Von der Terrasse aus können die Gäste das Starten und Landen der Wasserflugzeuge in der Lagune und den Flugverkehr am Flughafen beobachten oder sich ganz einfach entspannen.

März 30th, 2011 by Morepep in Style

Geht es Ihnen auch so? Sie sehen einen schönen Film in grossartiger Location und fragen sich, wo ist das denn eigentlich? Im Januar gab es eine neue Folge “Traumhotel” im ZDF, diesmal auf den Malediven gedreht. Gastgeber: das  Beach House Maldives Waldorf Astoria. Das Hotel liegt auf der Insel Manafaru im Haa Alifu Atoll, gerade einmal so groß, dass man sie in 20 Minuten locker zu Fuß umrunden kann.

Ein weißes Wasser- flugzeug mit dem Waldorf Astoria Logo ist der noble Transporter zum Hotel, in jeder Hinsicht genauso luxuriös wie das Hotel zu dem es fliegt: in einem der acht gemütlichen Ledersitze des Beach House Flugzeuges gleitet man durch das Hafenbecken, hebt ab zu einem gut 90minütigen Flug durch die herrliche Landschaft aus Inseln, Inselchen, Lagunen und Riffen. Es werden I-Pod, Bose-Kopfhörer und Erfrischungen gereicht, die den Flug wahrlich versüßen und schon sitzt man im eleganten Speedboot um nur 45 Minuten später endlich anzulanden an der nördlichsten Bastion auf der sich ein Hotel befindet. Gut 500 Kilometer weiter beginnt der indische Subkontinent.

Das echte Robinsonfeeling bei more.PEP in Style im Beach House Maldives buchen Sie hier. Ein Fleckchen Sand im Indischen Ozean, bepflanzt mit ein paar hundert Palmen, bebaut mit einem Luxusresort aus 83 eleganten Villen.

März 22nd, 2011 by Morepep in Style

Grundsätzlich gilt: Was sich am Boden gehört, ist auch in der Luft richtig. Man sagt «Guten Tag» und «Auf Wiedersehen» und «Bitte» und «Danke» und «Entschuldigung», wenn man zum Platz am Fenster will (schon das schaffen viele Leute nicht). Und wenn man einen Nicht-Gangplatz innehat und während der Reise mal raus muss, dann verlässt man nach einer kurzen Entschuldigung die Reihe mit dem Blick zum Cockpit und dem Rücken zum Nachbarn, nicht umgekehrt.

Im Flugzeug gelten allerdings aufgrund der Platzbeschränkung und Klassenkonfiguration noch ein paar Sonderregeln, an deren Missachtung man regelmässig den fliegenden Flegel erkennt. Die wichtigste Regel lautet: Es gehört sich nicht, bei jenen Armlehnendrückwettspielen und Rückenlehnenklappkriegen mitzumachen, die der weniger zivilisierte Teil der Kabine spätestens nach Erlöschen der Anschnallzeichen anzettelt. Das ist unmanierlich.

Es gehört sich übrigens ebenfalls nicht, sich als Passagier der Business Class aufzuführen wie Kaiser Bokassa. Auch wenn manche Business Class von jedem Service-Ideal noch weit entfernt ist, so erwirbt sich niemand (übrigens auch nicht in der First Class oder in der Gulfstream) das Recht, das Kabinenpersonal wie seine Leibeigenen zu behandeln.

Philipp Tingler, Autor und Reisekolumnist in der “Welt” hat ein Vademecum verfasst, das die wichtigsten Akteure und die vielfältigen Benimm- und Bewältigungsregeln der grenzenlosen Reisewelt unserer Tage erklärt darunter auch Etikettefragen, die Ihnen sonst niemand beantwortet: Wie führt man ein Gespräch im Zug? Was zeichnet einen guten Beifahrer aus? Gibt es einen Dresscode fürs Flugzeug? Und lohnt es sich, den defekten Mietwagen mit einem Ast zu schlagen? Ein außerordentlich komisches und dabei so wahres Buch für alle Vielreisenden.

Philipp Tingler, Leichter reisen – Benimmhandbuch und Ratgeber für unterwegs. Mit Illustrationen von Daniel Müller.

August 30th, 2010 by Morepep in Style

Das Reiseportal HolidayCheck.de hat beliebte Ferienflieger unter die Lupe genommen. Über 2.550 User haben unter anderem Sicherheit, Service und Preis-Leistungs-Verhältnis von 13 Fluggesellschaften mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet. Im Ranking der aktuellen Saison belegt AirBerlin-Tochter Niki den ersten Platz. Flop ist Billigflieger Ryanair.

Am besten aufgehoben fühlen sich Flugreisende an Bord der Austrian Airlines. 68% der Befragten vergaben für umfassende Sicherheitshinweise und -vorkehrungen während des Fluges die Note sehr gut. Insgesamt gab es die Note 1,4. Die österreichische Fluglinie liegt damit knapp vor Niki (1,44) und Swiss Air (1,5). FLOP:  Bei Intersky wird Sicherheit nach Meinung der Befragten nicht groß genug geschrieben und nur mit 2,9 bewertet.

Austrian Airlines kann sich auch über die besten Noten für das Speise- und Getränkeangebot freuen. Die Auswahl an Kalt- und Heißgetränken finden 45% der Umfrageteilnehmer sehr gut. Mit Geschmack, Auswahl und Temperatur der servierten Speisen sind 34% zufrieden und vergeben die Note gut. FLOP Wer mit Ryanair verreist, darf keine hohen Erwartungen in die Bordverpflegung setzen. Die Mehrheit der Urlauber bewertet die Getränkeauswahl “ausreichend”, Speisen sogar “ungenügend”.

Langweilig wird es an Bord von AirBerlin-Tochter Niki nicht: Das Angebot an Zeitungen, Musik und Filmen bewerten die Befragten im Durchschnitt mit 2,2. Das zweitbeste Entertainment bietet Swiss Air (2,3) gefolgt von Austrian Airlines (2,4). FLOP Bei Ryanair sollte der eigene MP3-Player oder ein Buch mit an Bord gehen. Das Unterhaltungsangebot ist mangelhaft und erreicht im Schnitt nur eine 4,8.

Auch beim Preis punktet Testsieger Niki. Die Mehrheit der Befragten findet den Ticketpreis im Verhältnis zum gebotenen Service gut und vergab mit 1,96 die Bestnote. FLOP: Bei Intersky ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gerade mal befriedigend. Es wird nur mit 3,3 benotet.

Zusatzkosten: Gepäckzuschläge, Kosten für Sitzplatzreservierung, Zeitungen oder Getränke: Flugnebenkosten machen einen Flug oft unerwartet teuer. Nicht so bei Austrian Airlines: die befragten Urlauber finden die Kosten angemessen und bewerten mit 2,4. FLOP Ryanair lässt sich diese Leistungen gut bezahlen. Die Antwort der Fluggäste ist die Durchschnittsnote 4,9, ein Drittel der Befragten bewertet sogar mit 6,0.

August 17th, 2010 by Morepep in Style

Das “Landeklatschen” im Flugzeug – ein Faszinosum mit der Aura des Geheimnisvollen wie der legendäre Tomatensaft: Keiner weiß warum, aber es wird munter applaudiert – mehr als jeder Fünfte tut das (21 Prozent) laut einer Umfrage mit über 1.100 Teilnehmern von lastminute.de. Was sonst noch nervt im Flieger – hier die Top 8:

1. Wenn der Passagier hinter uns gegen den Sitz drückt (76 Prozent)
2. Betrunkene Mitreisende (75 Prozent)
3. Nebensitzer, die sich breit machen (71 Prozent)
4. Zu lautes reden (45 Prozent)
5. Schnarcher (35 Prozent)
6. Passagiere, die zu laut Musik hören (34 Prozent)
7. Leute, die nach der Landung klatschen (22 Prozent)
8. Nebensitzer, die einen in ein Gespräch verwickeln (7 Prozent)