Luxury Agent & Airline Travel
 
Oktober 6th, 2010 by Morepep in Style

Mit Traumstränden locken alle, die auf den Malediven ein Resort anbieten. Das Shangri-La’s Villingili Resort lockt mit romantischen Traumdiners. Aufgedeckt wird unter dem Sternenhimmel. Im weißen Sand unbewohnter kleiner Inseln. Mitten im tropischen Dschungel. Oder an Bord einer Luxus-Yacht.

Gäste können die edle Küche des Resorts am Platz ihrer Wahl genießen. Die Palette der Möglichkeiten reicht von Picknicks an lauschigen Plätzen rund um das Resort über Themendinner inmitten des tropischen Dschungels bis zu einem Lunch am Äquator an Bord einer Luxus-Yacht.

Gäste mit Sinn für das Besondere werden sich ebenso für ein exquisites Dinner bei Fackelschein unter Banyan-Feigen begeistern wie für die Weinproben am Strand, gefolgt von einem Gourmet-Dinner mit edlen Weinen. Auch außerhalb der Insel Villingili wird der Küchenchef des Resorts mit erlesenen Speisen ein romantisches Picknick oder einen privaten Barbecue-Abend auf einer der vielen unbewohnten Inseln möglich machen.

Zum legendären Sonnenuntergang der Tropen empfiehlt sich ein Drink an einem der einsamen Strände oder auf einem der traditionellen Boote der Malediven, Dhoni genannt.

Auch ohne luxuriöse Dinner-Option ist das Shangri-La’s eine perfekte Wahl: Die Insel vereint Strand- und Cityurlaub in einem und das Ganze auch noch mit beruhigtem ökologischen Gewissen: Das Shangri-La’s Villingili Resort & Spa ist DAS Hotel der Superlative auf der Inselgruppe.

September 1st, 2010 by Morepep in Style

Mit wenigen Klicks sind günstige Hotelraten im Internet inzwischen schnell zu finden. Doch bei der Abreise stellen Hotelgäste häufig fest, dass sie wesentlich mehr ausgegeben haben als geplant: Ärgerliche Zusatz- kosten haben die Hotel- rechnung in die Höhe getrieben. Besonders verschnupft reagieren die Deutschen dabei auf die Gebühren für den Hotelparkplatz, 68 Prozent der Befragten verderben sie die Freude am Hotelaufenthalt. Darunter vor allem Gästen über 50 Jahre – drei Viertel dieser Altersgruppe können diese zusätzlichen Kosten nicht nachvollziehen.

Auf dem zweiten Platz der größten Kostentreiber landen mit fast 50 Prozent die Gebühren für die Nutzung des Internetanschlusses im Hotel. Hierüber ärgern sich wesentlich mehr Männer (55 Prozent) als Frauen (41 Prozent). Das hat eine aktuelle Umfrage von Europas führendem Online-Hotelreservierungsportal HRS – Hotel Reservation Service ergeben, die bei dem Marktforschungsinstitut eResult in Auftrag gegeben wurde.

Die Ausgaben für Mineralwasser auf dem Zimmer finden sich auf dem dritten Platz der Hitliste der Kostentreiber – diese empfinden 38 Prozent als Zumutung. Rund ein Drittel der Befragten stört, dass Beträge für die Nutzung von Fitness- und Wellness-Einrichtungen auf der Hotelrechnung erscheinen. Dieser Aspekt verstimmt vor allem Frauen und Gäste unter 29 Jahren, denn 37 Prozent der weiblichen Befragten und 38 Prozent der jüngeren Gäste geben dies als Ärgernis an, im Gegensatz zu 28 Prozent der Männer und 29 Prozent der über 50-Jährigen.

Immerhin 29 Prozent der Befragten empören sich über die Kosten für das Frühstück, sofern es nicht im Zimmerpreis enthalten ist. An die Zusatzausgaben für Snacks und Getränke aus der Minibar, scheinen sich schon viele Hotelgäste gewöhnt zu haben, dennoch echauffiert sich noch jeder Fünfte darüber. Dass der Zimmerservice extra berechnet wird, geht ebenfalls 20 Prozent der Befragten auf die Nerven. Die zusätzlichen Kosten für die Pay-TV-Nutzung werden größtenteils akzeptiert. Sie bilden das Schlusslicht der ärgerlichsten Kostentreiber – darüber beschweren sich lediglich 14 Prozent.

August 30th, 2010 by Morepep in Style

Das Reiseportal HolidayCheck.de hat beliebte Ferienflieger unter die Lupe genommen. Über 2.550 User haben unter anderem Sicherheit, Service und Preis-Leistungs-Verhältnis von 13 Fluggesellschaften mit Schulnoten von 1 bis 6 bewertet. Im Ranking der aktuellen Saison belegt AirBerlin-Tochter Niki den ersten Platz. Flop ist Billigflieger Ryanair.

Am besten aufgehoben fühlen sich Flugreisende an Bord der Austrian Airlines. 68% der Befragten vergaben für umfassende Sicherheitshinweise und -vorkehrungen während des Fluges die Note sehr gut. Insgesamt gab es die Note 1,4. Die österreichische Fluglinie liegt damit knapp vor Niki (1,44) und Swiss Air (1,5). FLOP:  Bei Intersky wird Sicherheit nach Meinung der Befragten nicht groß genug geschrieben und nur mit 2,9 bewertet.

Austrian Airlines kann sich auch über die besten Noten für das Speise- und Getränkeangebot freuen. Die Auswahl an Kalt- und Heißgetränken finden 45% der Umfrageteilnehmer sehr gut. Mit Geschmack, Auswahl und Temperatur der servierten Speisen sind 34% zufrieden und vergeben die Note gut. FLOP Wer mit Ryanair verreist, darf keine hohen Erwartungen in die Bordverpflegung setzen. Die Mehrheit der Urlauber bewertet die Getränkeauswahl “ausreichend”, Speisen sogar “ungenügend”.

Langweilig wird es an Bord von AirBerlin-Tochter Niki nicht: Das Angebot an Zeitungen, Musik und Filmen bewerten die Befragten im Durchschnitt mit 2,2. Das zweitbeste Entertainment bietet Swiss Air (2,3) gefolgt von Austrian Airlines (2,4). FLOP Bei Ryanair sollte der eigene MP3-Player oder ein Buch mit an Bord gehen. Das Unterhaltungsangebot ist mangelhaft und erreicht im Schnitt nur eine 4,8.

Auch beim Preis punktet Testsieger Niki. Die Mehrheit der Befragten findet den Ticketpreis im Verhältnis zum gebotenen Service gut und vergab mit 1,96 die Bestnote. FLOP: Bei Intersky ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gerade mal befriedigend. Es wird nur mit 3,3 benotet.

Zusatzkosten: Gepäckzuschläge, Kosten für Sitzplatzreservierung, Zeitungen oder Getränke: Flugnebenkosten machen einen Flug oft unerwartet teuer. Nicht so bei Austrian Airlines: die befragten Urlauber finden die Kosten angemessen und bewerten mit 2,4. FLOP Ryanair lässt sich diese Leistungen gut bezahlen. Die Antwort der Fluggäste ist die Durchschnittsnote 4,9, ein Drittel der Befragten bewertet sogar mit 6,0.

August 17th, 2010 by Morepep in Style

Das “Landeklatschen” im Flugzeug – ein Faszinosum mit der Aura des Geheimnisvollen wie der legendäre Tomatensaft: Keiner weiß warum, aber es wird munter applaudiert – mehr als jeder Fünfte tut das (21 Prozent) laut einer Umfrage mit über 1.100 Teilnehmern von lastminute.de. Was sonst noch nervt im Flieger – hier die Top 8:

1. Wenn der Passagier hinter uns gegen den Sitz drückt (76 Prozent)
2. Betrunkene Mitreisende (75 Prozent)
3. Nebensitzer, die sich breit machen (71 Prozent)
4. Zu lautes reden (45 Prozent)
5. Schnarcher (35 Prozent)
6. Passagiere, die zu laut Musik hören (34 Prozent)
7. Leute, die nach der Landung klatschen (22 Prozent)
8. Nebensitzer, die einen in ein Gespräch verwickeln (7 Prozent)

August 13th, 2010 by Morepep in Style

Urlaubszeit ist Parkplatzzeit an Flughäfen. Doch Achtung, es kann teuer werden! Das Reisebuchungsportal travel24.com verglich in einer Studie die Preise an 17 deutschen und 11 internationalen Flughäfen.

So müssen Spontan-Parker in München bis zu 250 Euro berappen. Die Schwaben kassieren an ihrem neuen Airport in Stuttgart-Filderstadt bis zu 203 Euro. Die Kölner sind ebenfalls nicht gerade kleinlich und wollen bis zu 154 Euro. Im Schnitt zahlen die Deutschen an den 17 größten deutschen Flughäfen 97 Euro für eine Woche Parken – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis sind die günstigsten Parkplätze, die diesen Durchschnittspreis ermöglichen, häufig gar nicht oder nur sehr schwer buchbar, stellte travel24.com fest.

Eigentlich könnte man sich in Deutschland freuen, vergleicht man diese 97 Euro für eine Woche Flughafen-Parken mit den 139 Euro, welche im gleichen Zeitraum durchschnittlich in Wien, Straßburg, Amsterdam, London Heathrow, Zürich, Basel, Paris, New York oder Tokio zu bezahlen sind. Dabei ist jedoch festzustellen: Hauptverantwortlich für diesen hohen internationalen Betrag sind die Österreicher. Sie verlangen mit bis zu 588 Euro für eine Woche Flughafen-Parken das meiste Geld weltweit. Reisende müssen damit mehr als doppelt so viel berappen wie in München, fast vier Mal so viel wie in New York (96 Euro), deutlich mehr als in London Heathrow (156 Euro), in Tokio (128 Euro) oder Zürich (151 Euro).

Juni 28th, 2010 by Morepep in Style

Reiselustige Frauen wissen: Das passende Hotel zu finden, ist fast so schwierig, wie den Mann fürs Leben. Mal greift man zur hoch, mal zu tief. Mal wird man als Gast ignoriert, mal separiert. Dabei wollen Frauen nur eins: sich wohlfühlen, sich gehegt und gepflegt fühlenam fremden Ort. Und zwar sowohl als allein reisende Businessfrau im Großstadt-Hotel in Berlin als auch mitder besten Freundin im Wellness-Hotel in den Alpen. Ein gewöhnlicher Hotelführer hilft da nicht weiter. Denn der Mikrokosmos Hotel funktioniert nach ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten, und zum Wohlfühlen braucht es nicht nur Atmosphäre, Stil und guten Service, sondernvor allem das richtige Hotel für die jeweilige Stimmung. Die Autorin hat ihre ganz persönlichen Lieblingshotels in Europa zusammengestellt und präsentiert diese mit viel Witz und Charme. Für jedes Hotel bietet sie zudem eine Kurzübersicht, in der sie das zu erwartende Wohngefühl beschreibt, Vorschläge zur Garderobe machtund die jeweiligen Highlights auflistet. Ein unentbehrlicher Begleiter für Frauen, die einen Tapetenwechsel öfter in Tat umsetzen wollen und unbeschwert genießen möchten.

Die Autorin Susanna Heim reiste über ein Jahrzehnt als Reisejournalistin für die «Neue Zürcher Zeitung», die «NZZ am Sonntag» und die «Aargauer Zeitung» durch die Welt und hat viele Tage und Nächte in bekannten und unbekannten Hotels verbracht.

Hier bestellen Sie das Buch und More.PEP in Style empfiehlt dazu das Hotel für den perfekten Mädelsurlaub: das Kempinski Barbaros Bay in Bodrum beheimatet das vom Conde Nast Traveller zu den 25 besten Spas in Europa gewählte Six Senses Spa. Ein außergewöhnliches Highlight zum Thema Wellbeing. Exklusiv als Premium PEP bei more.PEP in Style.